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Gesamte Regio - Regierungspräsidium Freiburg

13. Nov 2017 - 14:48 Uhr

Hochwasserlage im Regierungspräsidium Freiburg: Ergiebiger Dauerregen sorgt für zwei- bis zehnjährliches Hochwasser an Nebenflüssen des Rheins und Donau - Größter Einsatz an der Kleinen und Großen Wiese im Südschwarzwald

Hochwasserlage im Regierungspräsidium Freiburg: Ergiebiger Dauerregen sorgt für zwei bis zehnjährliches Hochwasser an Nebenflüssen des Rheins und Donau
Großeinsatz Feuerwehrkette

Foto: Regierungspräsdium Freiburg
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Mitarbeiter des Landesbetriebs Gewässer bei Dammkontrolle und Koordination des Einsatzes der Rückhaltebecken im Einsatz


Die Hochwasserlage hat sich im Regierungsbezirk Freiburg inzwischen wieder deutlich entspannt. Bereits gestern Abend konnte aufgrund nachlassender Niederschläge und fallender Pegel die Unwetterwarnung durch den Deutschen Wetterdienst aufgehoben werden. Die Wasserstände erreichten zwischenzeitlich vor allem im Schwarzwald teilweise einen Stand eines zwei- bis zehnjährlichen Hochwassers.

Bereits am Freitag hatte der Deutschen Wetterdienst eine Unwetterwarnung vor ergiebigem Dauerregen rausgegeben. Von diesen Regenereignissen waren am Wochenende im Regierungsbezirk Freiburg alle Gewässereinzugsgebiete betroffen.

An den Gewässern erster Ordnung des Landes am Oberrhein (Acher, Rench, Kinzig, Schutter, Elz, Dreisam und Wiese) und der Donau wurden aufgrund von Niederschläge von teilweise mehr als 80 und bis zu 120 Litern die Meldeschwellen überschritten und damit Abflüsse, die nur alle zwei bis zehn Jahre auftreten, erreicht.

Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des im Regierungspräsidium Freiburg für den Hochwasserschutz zuständigen Landesbetriebes Gewässer musste neben den Gewässer- und Dammkontrollen der Einsatz der Hochwasserrückhaltebecken an der Rench, der Schutter und der Donau vorbereitet werden.

Zusätzlich fand ein Großeinsatz der Feuerwehren an der Wiese im Bereich der Gemeinden Schopfheim und Maulburg zum Schutz der dortigen Wasserversorgung vor Überflutung statt. Gestern Abend konnte Entwarnung gegeben werden. Angesichts der sich entspannenden Wetter- und Abflussentwicklung war ein Einstau der Rückhaltebecken des Landesbetriebes Gewässer an Rench, Schutter und Donau gerade noch nicht erforderlich.

(Stand: 11.55 Uhr)

(Presseinfo: Regierungspräsdium Freiburg, 13.11.2017)

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