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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

5. Dec 2017 - 18:00 Uhr

Preise für beste Geschäftsmodelle verliehen - Gründungsprojekte "HEIDELTEC" und "DeepVA" haben bei Businessplan-Wettbewerb "Startinsland 2017" erste Plätze in Hauptkategorien belegt

Preise für beste Geschäftsmodelle verliehen - Gründungsprojekte "HEIDELTEC" und "DeepVA" haben bei Businessplan-Wettbewerb "Startinsland 2017" erste Plätze in Hauptkategorien belegt

Foto: Sandra Meyndt
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Spritzen zur Verabreichung von Medikamenten vermeiden, Personen und Objekte in Videos erkennen: Die Gründungsprojekte HEIDELTEC und DeepVA haben beim Businessplan-Wettbewerb Startinsland 2017 jeweils einen ersten Platz in einer der beiden Hauptkategorien belegt.
Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Forschung, der Industrie und dem Finanzsektor hat Preise in zwei Kategorien verliehen: Ausgezeichnet wurden Innovationen aus Wissenschaft und Hochschulen sowie aus Firmen und Gesellschaft.
Zudem hat sie zwei Sonderpreise vergeben – „Green Economy“ für nachhaltige Geschäftsideen mit ökologischer oder sozialer Wertschöpfung sowie „Digitale Zukunft“ für Trends aus den Bereichen digitale Vernetzung, Internet/Medien und Automatisierung.

(Presseinfo: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 05.12.2017)


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Startinsland geht in die dritte Runde - Der Businessplan-Wettbewerb unterstützt Existenzgründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit

Für alle, die an einem Start-up tüfteln und Feedback einholen möchten, die am Erfahrungsaustausch mit anderen Start-up-Projekten interessiert sind oder deren Idee kurz vor dem Durchbruch steht, die aber noch Mitgründer und Kontakte zu Kapitalgebern oder Coaches suchen: Der BusinessplanWettbewerb Startinsland findet 2017 zum dritten Mal statt und unterstützt Existenzgründerinnen und -gründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Mit seinen zwei Phasen richtet er sich an alle Interessierten – ganz gleich, ob sie aus der Industrie oder einer Hochschule kommen oder ob sie in ihrer Freizeit an einer Geschäftsidee basteln. Unternehmen, die nach dem 1. August 2016 gegründet wurden oder ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, können ebenfalls teilnehmen.

In der ersten Phase reichen die Teilnehmenden bis zum 23. April ein dreiseitiges Konzept ein, in der zweiten Phase geben sie bis zum 1. Oktober einen ausgearbeiteten Businessplan auf maximal 20 Seiten ab. Der Einstieg in den Wettbewerb ist jederzeit möglich. Begleitende Fortbildungen zu gründungsrelevanten Themen wie Geschäftsmodellentwicklung, Präsentation und Finanzierung helfen den Teilnehmenden dabei, ihre Geschäftsidee zu professionalisieren. Eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschaft und Wirtschaft sowie erfahrenen Gründern bewertet die Einreichungen. Beide Wettbewerbsphasen gipfeln in einer feierlichen Preisverleihung. Weitere begleitende Events ermöglichen es den Teilnehmenden, sich mit Industrie, Hochschulen und der Gründerszene zu vernetzen.

Die Teilnehmenden bewerben sich um Preise im Gesamtwert von mehr als 25.000 Euro. Startinsland vergibt Auszeichnungen in den Hauptkategorien „Innovationen aus Firmen und Gesellschaft“ und „Innovationen aus Wissenschaft und Hochschulen“. Hinzu kommen die Sonderpreise „Green Economy“ für nachhaltige Geschäftsideen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Energie- und Ressourceneffizienz sowie Umweltschutz und „Digitale Zukunft“ für Einreichungen, die Trends zu den Themen digitale Vernetzung, Internet und Medien oder Automatisierung aufgreifen. Darüber hinaus werden 2017 erstmals auch Sachpreise wie Working Spaces und Softwareprogramme verliehen. Für den besten Pitch vor Publikum und Jury ist ein Publikumspreis ausgelobt.

Die Universität Freiburg, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, die Hochschule Offenburg und die Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein organisieren den Wettbewerb.

(Presseinfo: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 23.01.2017)

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