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Kreis Emmendingen - Emmendingen

13. Jun 2018 - 03:30 Uhr

„Faszinierende Einblicke in eine fantastische Reise“ – Weltenbummler Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier beim Mitglieder-& KundenForum 2018 der Volksbank Breisgau Nord

Mitglieder-& KundenForum 2018 der Volksbank Breisgau Nord
Von links: Fritz Schultis (Vorstandsmitglied Volksbank Breisgau Nord), Patrick Heil (Vorstandsmitglied Volksbank Breisgau Nord), Patrick Allgaier, Gwendolin Weisser, Markus Singler (Vorstandsmitglied Volksbank Breisgau Nord) und Karl-Heinz Dreher (Vorstandssprecher Volksbank Breisgau Nord)
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„WEIT – Die Geschichte von einem Weg um die Welt“: So lautet der Titel des erfolgreichen Dokumentarfilms von Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier. Beim Mitglieder-& Kundenforum der Volksbank Breisgau Nord am Dienstagabend in der vollbesetzten Emmendinger Fritz-Boehle-Halle lieferten die beiden Weltenbummler neue Anekdoten zu ihrer Reise.

Vorstandssprecher Karl-Heinz Dreher berichtete zu Beginn über das abgelaufene Geschäftsjahr und legte die Ergebnisse der Vertreterversammlung noch einmal dar.

Patrick Heil (Vorstandsmitglied Volksbank Breisgau Nord) spannte einen Bogen von „traditionsbewusst bis modern“ und zog eine Verbindung zu dem Film von Weisser und Allgaier; dieser war durch Crowdfunding (Schwarmfinanzierung/Gruppenfinanzierung) entstanden: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele!“ (Zitat Friedrich Wilhelm Raiffeisen).

Über eineinhalb Stunden ließen Weisser und Allgaier anhand von Bildern, Einspielern und Erzählungen das Publikum an ihrer dreieinhalb-jährigen Reise um die Welt teilhaben.
Der Erfolg ihres Films „WEIT“ fand auch in der Fritz-Boehle-Halle seine Fortsetzung: Die Halle war mit 1.200 Besuchern bis auf den letzten Platz besetzt.

In seinem Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr umriss Dreher das gewachsene Kundenvolumen, das Rekordwachstum im Kreditgeschäft und die starke Eigenkapitalbasis der Volksbank Breisgau Nord als Grundlage des Erfolges.
Die Auszeichnung „Beste Beraterbank in Emmendingen“ sei nur machbar gewesen mit dem unermüdlichen Fleiß der Mitarbeiter – Drehers Dank an diese wurde mit viel Applaus quittiert.

Von 8.000 Besuchern bei 30 Volksbank-Veranstaltungen sowie 230.000 Euro an Spendenmitteln und 2,7 Millionen Euro an Gewerbesteuer konnte der Vorstandssprecher berichten: „Diese Ergebnisse sind keine Selbstverständlichkeit und schon gar kein Selbstläufer!“, unterstrich er.
Bei der Vertreterversammlung waren Susanne Roll (Waldkirch), Markus Herbstritt (Glottertal), Arndt Köbelin (Eichstetten) und Gerhard Mick (Teningen) einstimmig in den Aufsichtsrat wiedergewählt worden, blickte Dreher zurück.
„Das Jahr 2017 hat gepasst!“, bilanzierte der Vorstandssprecher. „Lassen Sie uns die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam in der Regio, für die Regio angehen“, schloss Dreher.

Seine Premieren-Rede vor Publikum absolvierte Vorstandsmitglied Patrick Heil mit Bravour.
Heil war Anfang des Jahres zusammen mit Fritz Schultis als Nachfolger von Martin Reichenbach in den Vorstand aufgerückt.
Ein Einspieler zu „200 Jahre Friedrich Wilhelm Raiffeisen“ bildete den Einstieg in Heils Vortrag. Die Tatsache, dass die genossenschaftliche Idee von der UNESCO anerkanntes immaterielles Kulturerbe der Menschheit ist, unterstrich Heil mit Bezug auf das Genossenschaftsgesetz: „Nachhaltigkeit haben wir in unserem Namen stehen“.
„Tradition bewahren und mit Zukünftigem befassen“ spanne den Bogen vom Handwerk bis hin zu Hightech, digitales Banking erweitere neben der persönlichen Beratung vor Ort die Möglichkeiten der Kunden.
Unter dem Programmpunkt „Neues ausprobieren“ begeisterte der Computer „Pepper“, der die Gäste nach anfänglichen Startschwierigkeiten persönlich auf der Bühne begrüßte.
Das digitale Sparschwein „MyPiggy“ soll auch im digitalen Zeitalter die Kinder für das Sparen begeistern: „Auch hier verbinden wir Tradition mit Moderne“, erläuterte Heil.
Abschließend hatte Heil eine einfache Bitte an die Mitglieder und Kunden: „Bleiben Sie unserer regionalen Bank treu!“.

Nicht nur viele der Gäste in der Fritz-Boehle-Halle hatten, wie durch Handzeichen belegt wurde, den Film „WEIT – Die Geschichte von einem Weg um die Welt“ gesehen. Der Dokumentarfilm war einer der Überraschungserfolge im vergangenen Jahr und wurde nach seiner Premiere im Freiburger Friedrichsbau Kino bundesweit äußerst erfolgreich in den Lichtspielhäusern gezeigt.
„Wir haben heute in Emmendingen ein Heimspiel“, freuten sich die Freiburger Weisser und Allgaier zur Begrüßung und kündigten ein paar neue Anekdoten zu ihrer Weltreise an.

„Die Welt ist geschrumpft – man kann sie innerhalb von 48 Stunden mit dem Flugzeug umrunden“, erläuterte Gwendolin Weisser. Schon früh habe sich bei ihr aber der Traum entwickelt, die Welt auf dem Landweg zu erkunden.
„Die Idee zu einer Weltumrundung war ein langer Prozess“, berichtete Patrick Allgaier, „der mit immer längeren Reisen Gestalt angenommen hat“.
Im Frühjahr 2012 lernten sich Weisser und Allgaier kennen und so wurden aus „meinen Plänen unsere Pläne“, so Allgaier.
„Für mich gab es nach der Schule nur die Option in die Welt zu ziehen“, erinnerte sich Weisser – ihre Eltern seien daher sehr glücklich gewesen, dass sie auf ihrer Reise nicht alleine unterwegs sein würde.

Los ging die Reise an Weissers Elternhaus im Schwarzwald – mit zwei Rucksäcken und einem Zelt, ohne Fahrkarten. Dafür per Anhalter.
Die erste Person, die die beiden Weltenbummler in ihrem Auto mitnahm, hieß Jasmin. „Wo soll es hingehen?“ hatte diese wissen wollen. Auf die Antwort: „Einmal um die Welt“ reagierte Jasmin leicht verblüfft. „Also haben wir als unser erstes Ziel danach Moskau angegeben“, erinnerte sich Allgaier schmunzelnd.
Es folgten noch einige Anekdoten über diverse Mitfahrgelegenheiten.

Ohne Geld sollte die Reise vonstatten gehen: „Wir wollten uns bewusst reduzieren“, erläuterte Allgaier. So hätten die beiden Weltenbummler auf ihrer Reise gerne nach abgelaufenem, aber noch genießbarem Essen gefragt.
Eine besondere Essens-Einladung wartete denn in Kirgisistan: Bei einem Schaf-Essen wurde den Gästen das delikateste Stück angeboten – der Kopf.

Nicht nur sich selbst, auch ihr Reisegepäck reduzierten Weisser und Allgaier. So belegten Fotos eindrucksvoll abgebrochene Zahnbürsten-Köpfe und halbierte Spielkarten: „Mit diesen lässt sich immer noch prima spielen“, merkte Weisser an.

Gebannt verfolgte das Publikum die Ausführungen der Weltenbummler. Nicken, Lachen und viele „Ahhs“ und Ohhs“ begleiteten auch den Ausschnitt über Mischa, einen Lkw-Fahrer, der die beiden mitnahm und mit Achsenbruch auf einer überfluteten Straße stecken blieb. Zwar war bald eine neue Mitfahrgelegenheit gefunden, nun fehlte aber die Hälfte der Fahrbahn nach heftigen Regengüssen, wie der Ausschnitt eindrucksvoll zeigte.

Eine Aufnahme zeigte das Zelt der Weltenbummler auf der Pamir-Hochebene in Tadschikistan. Kein Baum war in der weiten Landschaft zu sehen, keine Landwirtschaft in der Regio zu betreiben: „Die Lebensgrundlage der Menschen sind die Tiere“, berichtete Allgaier.
Sowohl er als auch Weisser lobten mehrfach ausdrücklich die Selbstverständlichkeit der Gastfreundschaft der Menschen, denen sie begegneten.

In der Wüste von Kasachstan herrschten jeden Tag über 40 Grad – dennoch gab es keine Engpässe an Wasser, da die gesamte Infrastruktur nur auf einer Strecke verläuft.
An einen Lkw-Fahrer, der sich auf der Heimreise befand, erinnerte sich Weisser: Dieser hatte alles an Nahrungmitteln, was er noch dabei hatte, den Weltenbummlern geschenkt. Als einzige Gegenleistung habe er nur ein „Foto der beiden Außerirdischen in der Wüste“ haben wollen.

Eine Erinnerung an aufkommendes Fieber nutzte Weisser, um zu berichten, dass sowohl sie als auch Allgaier während der dreieinhalb-jährigen Reise nie ernsthaft krank geworden waren: „Das Zelten in der Natur gibt viel Kraft!“. Einzig in Tiflis (Georgien) hatten sie sich in ein Wohngemeinschaftszimmer eingemietet.

„Kopftuch war Pflicht!“, erläuterte Weisser zu ihrem Weg durch den Iran. Das unverheiratete Paar hatte sich vor der Grenze noch schnell die Eheringe ihrer Großeltern an die Finger gesteckt. Bei dem Besuch einer iranischen Familie habe sie allerdings große Schwierigkeiten gehabt zu erklären, weshalb in die Ringe „Kurt und Anna“ eingraviert sei.
Das Publikum amüsierte sich ob dieser Erzählung prächtig.

Eine weitere Anekdote aus dem Iran erzählte Allgaier: Der „Daumen nach oben“ ist in diesem Land als Mitfahr-Bitte ungeeignet, da er von den dortigen Menschen so interpretiert werde wie in Deutschland die „Mittelfinger-Geste“. Den Arm ausstrecken und leicht auf und ab zu bewegen brächte hingegen zahlreiche Fahrzeugführer zum Anhalten. „Iran war das beste Tramper-Land“, erläuterte Allgaier.
Der Filmausschnitt „Welcome to Iran“, in welchem Iraner mit der Hand auf dem Herz zu sehen sind, unterstrich diese Aussage eindrucksvoll.

In Pakistan wurden die Weltenbummler zu Beginn von „Guides“ (bewaffneten Personen“) begleitet. Ein herzliches Willkommen der Menschen verhinderte dies indes nicht. Viele Pakistani hätten sich bei ihnen dafür bedankt, dass sie ihr Land besuchten und sich selbst ein Bild davon machen würden.

Lebhafte Erinnerungen an seine ersten Schritte in Indien hatte Allgaier: Waren die vielen neuen Eindrücke zu Beginn aufregend, so führten diese alsbald zu einem „Rausch für die Sinne“, einem wahren Kater aufgrund von Reizüberflutung.
Mitfahrgelegenheiten seien in Indien zudem wegen der billigen Eisenbahn-Verbindungen schwierig, einsame Flecken schwer zu finden: „Draußen sein und per Anhalter reisen, passen nicht nach Indien“, rekapitulierte Allgaier.

In Nepal hätten sie dagegen die Ruhe beim Wandern im Himalaya-Gebiet sehr genossen. Spektakuläre Aufnahmen zeigten die Weltenbummler auf dem „Dach der Welt“.

Durch China ging es danach in Richtung Sibirien. Insbesondere die chinesische Sprache sei dabei eine besondere Herausforderung gewesen, hatte man sich zuvor doch noch in Englisch oder Russisch verständigen können. „Es begann ein Pantomime-Spiel mit Händen und Füßen“, erinnerte sich Allgaier.
Ein eingeschweißter Zettel in chinesischer Sprache, von einer befreundeten Freiburger Studentin angefertigt, überbrückte die Verständigungs-Schwierigkeiten notdürftig.
„China war das zweitbeste Tramper-Land“, berichtete Allgaier. „Die Menschen sind sehr höflich und fotografierten uns gerne“. Eine Aufnahme von Weisser und Allgaier in einer mongolischen Hochzeits-Tracht quittierte das Publikum mit viel Applaus.

In der Mongolei lernten die Weltenbummler das Sprichwort „Wer viel hat, hat auch viel Gepäck“ kennen – eine Weisheit, die Weisser und Allgaier längst verinnerlicht hatten.
Leider lebe die Hälfte der Bevölkerung in der Hauptstadt Ulan Bator, die Menschen ziehe es aus dem großflächigen Land dorthin, berichteten die Weltenbummler. Dennoch gelang es Weisser und Allgaier in einigen Jurten (Zelte der Nomaden in West- und Zentralasien) zu übernachten.
„In der Mongolei haben wir einen Wandel bemerkt, einen Wettbewerb „Tradition gegen Moderne“, erläuterte Allgaier.
Aufgrund der schwierigen Straßenverhältnisse und –führungen falle das Trampen schwer: „Wir haben aber gelernt, dass je weniger Verkehr herrscht, desto größer die Chance ist, mitgenommen zu werden“, so Allgaier.
Ein Einspieler mit einem Eiswagen, in dessen kaltem Laderaum sich der Beifahrer vor einer Polizeikontrolle versteckte (erlaubt sind nur drei Passagiere auf der Vorderbank) illustrierte eindrucksvoll diese Mitreise-Gelegenheit.

Das größte Souvenir aus der Mongolei hätten sie zunächst gar nicht bemerkt, erzählte Weisser: Sie war schwanger.
„Was jetzt?“, lautete die Frage Allgaiers. „Wir reisen weiter! Menschen bekommen schließlich überall auf der Welt Kinder“, antwortete Weisser.
Nun ging es einzig darum, in welchem Land der Nachwuchs geboren werden solle.
Die ersten drei Monate der Schwangerschaft verbrachte das Paar in Sibirien.

Mit einem Containerschiff ging es dann von Japan aus nach Mexiko – für dieses Land hatten sich die werdenden Eltern als Geburtsland entschieden.
Die Reise durch Japan im Winter hatte zudem gezeigt, dass die beiden, insbesondere Weisser, am Anschlag ihrer Kräfte angelangt waren.

In Mexiko wurde Söhnchen Bruno geboren. Weissers Schwester war bei der Geburt dabei, die Familien der beiden kamen danach zu Besuch.
Ein besonderes Geschenk aus der Heimat hatten die Verwandten für Allgaier dabei: Echtes Rothaus-Bier.
Mit der Geburt in Mexiko wurde Bruno Mexikaner, die Eltern erhielten lebenslanges Aufenthaltsrecht.
Amüsant war die Geschichte von Weissers Führerschein-Erwerb: Da sie zuvor keinen gemacht hatte, strebte sie eine Fahrerlaubnis von den mexikanischen Behörden an. Für umgerechnet 35 Euro bekam sie innerhalb einiger Minuten einen Führerschein ausgehändigt: „Das Fahren auf den Straßen habe ich dann von Patrick gelernt“, erzählte sie augenzwinkernd.

Ein besonderer Luxus als Weltenbummler sei für sie beide gewesen, 24 Stunden am Tag für Bruno da sein zu können.
Ihre anfängliche Absicht, nur fünf Euro am Tag pro Person auszugeben, konnten sie in Südamerika nicht lange aufrechterhalten. Für Kost und Logis beteiligten sie sich an sozialen Projekten.

Nach drei Jahren und der Geburt ihres Sohnes hätten sie zum ersten Mal Heimweh verspürt, berichteten die Weltenbummler. „Wir wollten unsere Erlebnisse mit unseren Freunden und Verwandten teilen“, so Weisser.
Mit einem Kreuzfahrtschiff auf Überführungsfahrt ging es von Costa Rica aus nach Spanien. Die Überfahrt auf dem großen, jedoch fast leeren Schiff sei äußerst surreal gewesen, so Allgaier: „Den größten Kultur-Schock haben wir auf diesem Kreuzfahrtschiff erlebt“, berichtete er augenzwinkernd.
Fotos und Filmausschnitte dokumentierten die Ankunft in Barcelona (Spanien).

Die letzte Etappe führte Weisser und Allgaier von Barcelona nach Freiburg – zu Fuß! „Unser Plan war es, die lange Reise sich entschleunigen zu lassen“, erläuterte Allgaier.
Diese letzte Reise von 1.200 Kilometern hätte sehr langsam zu Ende gehen müssen.
„Am Ende sind wir über Basel auf Feldwegen zurück nach Hause gekommen“, so Allgaier.

Seit zwei Jahren sind Weisser und Allgaier nun wieder in Deutschland: „Das Zurückkommen war einfach, weil wir uns gleich für den Film als neue Aufgabe engagiert haben“, berichtete Weisser.
Eigentlich sei die Dokumentation nur für Freunde und Bekannte gedacht gewesen – die Vorstellungen im Freiburger Friedrichsbau Kino seien aber sofort ausverkauft gewesen.

Der entstandene Film und die zahlreichen Vorträge wären jetzt ihre „Abschluss-Arbeit“ für die Reise, so Weisser: „Fremdes und Unbekanntes ist nur solange fremd und unbekannt, bis man einen Schritt darauf zugeht!“, unterstrich sie.
Die Welt sei ihm gar nicht so klein vorgekommen, merkte Allgaier an. Er sei allerdings froh, dass die Reise nicht nur 48 Stunden, sondern dreieinhalb Jahre gedauert habe.
Lang anhaltender Applaus folgte den Schlussworten der beiden Weltenbummler.

Vorstandsmitglied Markus Singler bedankte sich bei Weisser und Allgaier und überreichte Weisser, die im September ihr zweites Kind erwartet, einen Blumenstrauß.
„Der Film `WEIT´ war ein beeindruckender Erfolg – auch meine Frau und ich waren unter dem Kino-Publikum“, berichtete Singler. „Dieser Film gibt uns das Vertrauen in die Welt zurück – er ist eine beruhigende Botschaft in unruhigen Zeiten!“, schloss er.

Im Anschluss lud Singler alle zu einem Imbiss und einem Glas Wein ins Foyer der Fritz-Boehle-Halle ein. Die Bewirtung oblag der Volkstanzgruppe Ottoschwanden.
Die Einladung wurde dankend und zahlreich angenommen.

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