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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

10. Aug 2018 - 10:46 Uhr

Eishockey: Samstag, 11. August 2018 - Derby gegen den Rivalen aus Schwenningen - Ab 14 Uhr Stadionfest

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Es ist ein ganz besonderes erstes Heimspiel, das der EHC Freiburg am Samstag austrägt: Als Gast kommt der Schwarzwald-Rivale aus Schwenningen mit vielen Fans, gleichzeitig findet das Stadionfest statt - und in der Halle gibt es etliche Neuerungen zu bestaunen.

Das Drumherum
Neue Videowand, neuer VIP-Bereich, neue Mannschafts- und Clubräume, frisch herausgeputztes Stadion: Wenn sich am Samstag die Tore der Franz-Siegel-Halle öffnen, dann dürfte das bei vielen Gästen einen Aha-Effekt mit sich bringen. Im Sommer hat sich viel getan beim EHC Freiburg - da passt es wunderbar, dass die Heimpremiere gleich ein Paukenschlag mit rund 3000 erwarteten Fans darstellt.

Das Spiel
Es ist eines der berühmtesten Duelle, die der Sport in Baden-Württemberg zu bieten hat: Wenn sich Freiburg und Schwenningen auf dem Eis begegnen, ist Derbystimmung garantiert. Auf der einen Seite die badische Tourismus- und Universitätsstadt mit ihrem facettenreichen Umland, ein Eishockeystandort mit wechselhafter Geschichte und ein Team, das sich mit viel Herzblut in der zweithöchsten deutschen Liga DEL2 festbeißen will. Und auf der anderen Seite der schwäbisch geprägte Teil der Doppelstadt Villingen-Schwenningen, ein Traditionsverein mit einem riesigen Einzugsgebiet und einem sportlichen Anspruch, dem die Wild Wings in der Eliteliga DEL gerecht zu werden versuchen. Jahrelang waren die beiden Nachbarn Kooperationspartner - nun sind sie nur noch das, als was sie Fans ohnehin immer gesehen haben: Rivalen auf dem Eis. Deshalb geht es auch in einem Freundschaftsspiel darum, eine gute Figur zu machen: Schwenningen möchte sich souverän präsentieren, Freiburg möchte dem höherklassigen Club ein Schnippchen schlagen - und die beiden Trainer steht gleichzeitig im Mittelpunkt, Erkenntnisse über ihre Mannschaften in einer sehr frühen Phase der Saisonvorbereitung zu gewinnen und taktische Abläufe zu proben. Daher bleibt das Ergebnis wohl wenig aussagekräftig; fürs Publikum ist das Derby aber trotzdem stets ein Eishockeyfest. Mehrere hundert Wild-Wings-Supporter werden mit der Bahn anreisen, die Franz-Siegel-Halle wird um 16 Uhr ein Hexenkessel sein. Dass die Stadionbesucher dabei eine friedliche Party feiern, gehört zum Ehrenkodex der Eishockeyszene.

Das Stadionfest
Apropos Party: Das Derby ist eingebettet in das traditionelle Stadionfest des EHC Freiburg. Hier stellt sich der gesamte Verein, die gesamte Breisgauer Eishockeyszene vor, hier wird von 14 Uhr bis spätabends gemeinsam gefeiert, gegessen und getrunken. Höhepunkt ist die traditionelle Mannschaftspräsentation im Festzelt, die eine gute Stunde nach dem Match gegen 19.30 Uhr stattfindet: Stadionsprecher Arne Bicker stellt jeden EHC-Crack einzeln vor, und wie immer werden die neuen Gesichter im Wölfe-Dress neugierig begrüßt und die altgedienten Spieler ausgiebig gefeiert. Das Stadionfest ist zu diesem Zeitpunkt schon lange im Gange. Es beginnt zwei Stunden vor dem Eröffnungsbully des Derbys. Hier lassen Fans den Eishockeysommer Revue passieren, erfrischen sich mit kühlem Bier des EHC-Sponsors Rothaus oder alkoholfreien Getränken und können sich an Foodtrucks, Grilltheke und Kuchenstand stärken. Alle Abteilungen des Vereins helfen mit, vom Nachwuchs bis zum Traditionsteam Old Boys. Die neu gegründete Para-Eishockey-Mannschaft stellt sich ebenso vor wie das Freiburger Fanprojekt, das auch beim Auf- und Abbau tatkräftig unterstützt. Der EHC Freiburg dankt allen Helfern!

Die Tickets
Der neue EHC-Ticketpartner Reservix vertreibt die Karten für das Derby im Internet, die Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße hat am Samstag von 13 Uhr an geöffnet. Der EHC Freiburg rät dazu, den Vorverkauf zu nutzen: Die Aufbruchstimmung vor der neuen Saison ist groß, die Neugier riesig. Und das Derby gibt's in Freiburg nur alle zwei Jahre.

Die Aufstellung
Auf Freiburger Seite laborieren mehrere Spieler an kleineren Blessuren, von schwerviegenden Verletzungen blieb die Equipe von Trainer Leos Sulak in den ersten eineinhalb Trainingswochen aber verschont. Dem EHC-Publikum vorstellen wird sich Try-Out-Stürmer Christian Neuert, möglicherweise kommen auch die Trainingsgäste Marc Zajic (Schweinfurt, Sohn von Ex-Kapitän Leos Zajic) und Christopher Repka (Ravensburg 1b, Sohn von Ex-Verteidiger Jan Repka) zum Einsatz.

(Medieninfo: EHC Freiburg e.V., 10.08.2018)

Mehr? Hier klicken -> www.ehcf.de


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